FÜR BETROFFENE

Ich suche Unterstützung

Vielleicht merkst du, dass du Unterstützung möchtest, weißt aber noch nicht, welche. Vielleicht suchst du jemanden zum Reden, möchtest verstehen, was dich gerade belastet, oder überlegst, ob eine Beratung oder Therapie für dich infrage kommt.

Du musst das nicht schon vorher wissen. Du kannst dich erst einmal informieren, eine Frage stellen oder ein erstes Gespräch führen. Danach kannst du in Ruhe entscheiden, ob und wie du weitermachen möchtest.

Du musst noch nicht wissen, welche Hilfe du brauchst

Vielleicht weißt du noch nicht, ob eine Beratungsstelle, eine Therapie, eine ärztliche Praxis oder etwas anderes zu dir passt. Das musst du auch nicht sofort entscheiden. Auf dieser Seite kannst du dir die verschiedenen Möglichkeiten erst einmal anschauen.

Es muss auch für dich passen

Nicht nur die Art der Unterstützung ist wichtig. Vielleicht möchtest du lieber persönlich sprechen, erst einmal telefonieren oder möglichst anonym bleiben. Vielleicht sind dir kurze Wege, Kosten oder eine bestimmte Ansprechperson wichtig. Auch ob du dich ernst genommen fühlst und deine Grenzen respektiert werden, spielt eine Rolle.

Für den ersten Kontakt reicht wenig

Du musst nicht schon die richtigen Worte finden oder deine ganze Geschichte erzählen können. Für eine erste Anfrage kann ein Satz reichen wie: „Ich habe früher etwas erlebt und möchte wissen, welche Unterstützung es gibt.“ Du kannst auch einfach eine Frage stellen und erst danach entscheiden, ob du mehr erzählen möchtest.

Welche Unterstützung gibt es?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sich Unterstützung zu holen. Vielleicht möchtest du erst einmal mit jemandem sprechen, suchst eine längerfristige Therapie oder brauchst Hilfe wegen Schlafproblemen, Schmerzen oder anderen Beschwerden. Du musst dich nicht sofort entscheiden. Die folgenden Möglichkeiten können dir einen ersten Überblick geben.

Fachberatungsstelle

Eine Fachberatungsstelle kann ein guter erster Kontakt sein, wenn du noch nicht genau weißt, was du brauchst. Du kannst dort Fragen stellen, über das sprechen, was dich gerade beschäftigt, und gemeinsam schauen, welche Unterstützung für dich infrage kommt. Viele Fachberatungsstellen beraten kostenlos und auf Wunsch anonym. Ob das bei einer bestimmten Stelle möglich ist, kannst du vorher nachfragen.

Psychotherapie

In einer Psychotherapie kannst du über längere Zeit mit einer Therapeutin oder einem Therapeuten an Dingen arbeiten, die dich belasten – zum Beispiel an Ängsten, Erinnerungen, starken Gefühlen oder Schwierigkeiten im Alltag und in Beziehungen. Du musst nicht schon wissen, ob eine Therapie das Richtige für dich ist. In einer ersten Sprechstunde kannst du zunächst besprechen, was dich beschäftigt und welche Möglichkeiten es gibt.

Ärztliche Unterstützung

Wenn du zum Beispiel schlecht schläfst, häufig erschöpft bist, Schmerzen hast oder andere körperliche Beschwerden bemerkst, kannst du dich auch an eine Hausarztpraxis oder eine andere ärztliche Praxis wenden. Dort kann geklärt werden, was hinter den Beschwerden stecken könnte und ob weitere medizinische oder psychotherapeutische Unterstützung sinnvoll ist.

Selbsthilfe und Austausch mit anderen Betroffenen

In einer Selbsthilfegruppe kannst du Menschen treffen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Für manche ist es hilfreich, nicht alles erklären zu müssen und zu hören, wie andere mit bestimmten Situationen umgehen. Du kannst vorher fragen, wie die Gruppe abläuft, wer sie begleitet und ob es möglich ist, beim ersten Treffen zunächst nur zuzuhören.

Erst einmal telefonieren oder schreiben

Wenn ein persönliches Gespräch noch zu viel ist, kannst du bei manchen Beratungsstellen zunächst anrufen, eine E-Mail schreiben oder eine Onlineberatung nutzen. Manche Angebote sind auch anonym möglich. So kannst du erst einmal eine Frage stellen und herausfinden, ob du dort weitersprechen möchtest.

Eine vertraute Person kann dich unterstützen

Vielleicht gibt es jemanden, dem du vertraust und den du einbeziehen möchtest. Die Person kann dir zuhören, mit dir nach einer Beratungsstelle suchen, bei einem Anruf dabeibleiben oder dich zu einem Termin begleiten. Du entscheidest selbst, wem du etwas erzählen möchtest und wie viel. Eine vertraute Person muss nicht alle Antworten kennen, um dich zu unterstützen.

Wie kann ich anfangen?

Vielleicht möchtest du Kontakt aufnehmen, weißt aber nicht, was du sagen sollst oder was danach passiert. Für den Anfang musst du weder deine ganze Geschichte erzählen noch schon entscheiden, welche Unterstützung du möchtest. Du kannst erst einmal eine Frage stellen, eine E-Mail schreiben oder einen Termin zum Kennenlernen vereinbaren.

Erst einmal nur eine Frage stellen

Du musst beim ersten Kontakt nicht erklären können, was genau du brauchst. Du kannst zum Beispiel fragen: „Beraten Sie Menschen, die in ihrer Kindheit sexualisierte Gewalt erlebt haben?“ oder „Kann ich erst einmal ein Gespräch vereinbaren?“ Wenn du nervös bist, kannst du dir deine Frage vorher aufschreiben. Bei manchen Beratungsstellen kannst du auch anonym anrufen oder schreiben.

Du musst nicht deine ganze Geschichte erzählen

Für eine erste Anfrage musst du nicht erzählen, was genau passiert ist. Du kannst zum Beispiel nur sagen, dass du in deiner Kindheit etwas erlebt hast und heute Unterstützung suchst. Was du genauer erzählen möchtest, kannst du später entscheiden. Du darfst auch sagen, dass du über bestimmte Dinge gerade nicht sprechen möchtest.

Du kannst jemanden mitnehmen oder dir helfen lassen

Wenn dir der erste Kontakt schwerfällt, kann eine vertraute Person dich unterstützen. Sie kann mit dir nach einer Stelle suchen, neben dir sitzen, während du anrufst, beim Schreiben einer E-Mail helfen oder dich zu einem Termin begleiten. Wenn jemand mit zu einem Gespräch kommen soll, kannst du vorher fragen, ob das möglich ist.

Du musst dich nach dem ersten Gespräch nicht festlegen

Ein erstes Gespräch bedeutet nicht, dass du dort bleiben oder weitere Termine vereinbaren musst. Du kannst danach überlegen: Habe ich mich ernst genommen gefühlt? Konnte ich Fragen stellen? Möchte ich mit dieser Person noch einmal sprechen? Wenn es nicht passt, kannst du dich auch bei einer anderen Stelle melden.

Woran merke ich, ob die Unterstützung zu mir passt?

Vertrauen entsteht nicht sofort. Einige Merkmale können trotzdem dabei helfen, ein Angebot einzuschätzen und den eigenen Eindruck ernst zu nehmen.

Ich werde ernst genommen

Fragen und Unsicherheiten werden aufmerksam aufgenommen, ohne sie herunterzuspielen oder vorschnell zu bewerten. Das schafft eine Grundlage für Vertrauen.

Ich werde nicht gedrängt und meine Grenzen werden respektiert

Gute Unterstützung drängt weder zu ausführlichen Erzählungen noch zu Therapie, Kontaktabbrüchen oder rechtlichen Schritten. Ein Nein, eine Pause oder der Wunsch, ein Thema nicht zu besprechen, wird akzeptiert.

Ich verstehe, was passiert

Abläufe, Möglichkeiten, Grenzen und mögliche Kosten werden nachvollziehbar erklärt. Fragen sind willkommen und Vereinbarungen bleiben transparent.

Das Angebot kann bei meinem Anliegen helfen

Die Fachperson erklärt offen, wobei sie unterstützen kann und wo ihre Zuständigkeit endet. Falls nötig, nennt sie geeignete andere Anlaufstellen.

Ich darf wechseln oder aufhören, wenn es nicht passt

Wenn sich eine Zusammenarbeit dauerhaft unpassend oder unsicher anfühlt, darf dieser Eindruck ernst genommen werden. Ein Wechsel oder Abbruch ist möglich.

Wenn die Suche schwierig wird

Unterstützung zu suchen kann anstrengend sein. Vielleicht fehlt dir die Kraft für mehrere Anrufe, du bekommst keinen freien Therapieplatz, erhältst Absagen oder weißt nicht, welche Stelle überhaupt die richtige ist. Wenn die Suche nicht sofort klappt, bedeutet das nicht, dass du etwas falsch gemacht hast. Manchmal braucht es mehrere Versuche, bis du eine passende Anlaufstelle findest.

Die Suche kostet mich gerade zu viel Kraft

Anrufen, E-Mails schreiben, auf Rückmeldungen warten und immer wieder erklären, wonach du suchst, kann anstrengend sein. Wenn dir dafür gerade die Kraft fehlt, musst du nicht alles allein organisieren. Eine vertraute Person kann zum Beispiel mit dir nach Stellen suchen, Telefonnummern heraussuchen, beim Schreiben einer E-Mail helfen oder beim Anruf neben dir sitzen.

Ich finde nicht sofort einen freien Therapieplatz

Es kann passieren, dass eine Praxis gerade keinen freien Therapieplatz hat oder du länger auf einen Termin warten musst. Du kannst trotzdem nachfragen, ob es eine Warteliste gibt oder wann du dich wieder melden kannst. Wenn du in der Zwischenzeit Unterstützung möchtest, kannst du dich zum Beispiel auch an eine Fachberatungsstelle oder deine Hausarztpraxis wenden.

Ich bekomme eine Absage

Eine Absage kann enttäuschend sein – besonders wenn es schon viel Überwindung gekostet hat, überhaupt Kontakt aufzunehmen. Manchmal ist einfach kein Platz frei oder die Stelle ist für ein anderes Thema zuständig. Du kannst fragen, ob dir eine andere Beratungsstelle oder Praxis genannt werden kann. Eine Absage bedeutet nicht, dass dein Wunsch nach Unterstützung nicht wichtig ist.

Das erste Gespräch war enttäuschend

Vielleicht hast du dich nicht verstanden gefühlt, das Gespräch war anders als erwartet oder die Person hat nicht zu dir gepasst. Das kann besonders entmutigend sein, wenn der erste Kontakt viel Überwindung gekostet hat. Eine schlechte Erfahrung bedeutet aber nicht, dass jede Beratung oder Therapie so sein wird. Du kannst dich auch an eine andere Stelle oder Person wenden.

Ich weiß nicht, an wen ich mich wenden soll

Vielleicht weißt du nicht, ob eine Beratungsstelle, eine therapeutische Praxis, eine Ärztin oder ein Arzt die richtige Anlaufstelle ist. Du musst das nicht allein herausfinden. Du kannst zum Beispiel bei einer Fachberatungsstelle kurz beschreiben, wonach du suchst, und fragen, ob du dort richtig bist oder an wen du dich sonst wenden könntest.

Ich weiß nicht, was mich die Unterstützung kostet

Du darfst vor einem Termin fragen, ob die Beratung etwas kostet oder ob Kosten für eine Therapie übernommen werden können. Bei einer Psychotherapie hängt das unter anderem davon ab, wie du versichert bist und um welches Angebot es geht. Wenn du unsicher bist, kannst du die Praxis oder Beratungsstelle direkt fragen, welche Kosten entstehen könnten und was du vorab klären musst.

Was zusätzlichen Druck machen kann

Bei der Suche nach Unterstützung kann schnell zusätzlicher Druck entstehen: Ich muss die richtige Stelle finden. Ich muss alles erzählen. Eigentlich müsste ich eine Therapie machen. Und wenn es nicht klappt, habe ich versagt. Diese Gedanken können die Suche noch schwerer machen. Du musst nicht alles sofort wissen, erzählen oder entscheiden.

„Ich muss sofort die richtige Hilfe finden.“

Vielleicht möchtest du nach all der Überwindung nicht noch mehrere Stellen anschreiben oder deine Situation immer wieder erklären müssen. Dann kann sich der erste Kontakt so anfühlen, als müsste er unbedingt funktionieren. Aber die erste Beratungsstelle oder therapeutische Praxis muss nicht zu dir passen. Du darfst weitersuchen, wenn du dich dort nicht gut aufgehoben fühlst.

„Ich muss dort meine ganze Geschichte erzählen.“

Vielleicht hält dich die Sorge vom Anrufen oder Schreiben ab, dass du sofort erzählen musst, was genau passiert ist. Für eine erste Anfrage ist das nicht nötig. Du kannst zunächst nur sagen, dass du Unterstützung suchst oder eine Frage hast. Was du später genauer erzählen möchtest, entscheidest du selbst.

„Eigentlich müsste ich eine Therapie machen.“

Vielleicht denkst du, dass nur eine Therapie eine „richtige“ Form von Hilfe ist. Aber Unterstützung kann unterschiedlich aussehen. Du kannst zum Beispiel erst einmal mit einer Fachberatungsstelle sprechen, eine Selbsthilfegruppe besuchen oder dich an eine Ärztin oder einen Arzt wenden. Eine Psychotherapie kann eine Möglichkeit sein. Du musst dich aber nicht dafür entscheiden, bevor du weißt, was du gerade brauchst und möchtest.

„Wenn es nicht passt oder ich abbreche, habe ich versagt.“

Vielleicht hast du schon mehrere Termine gehabt oder viel Kraft in die Suche gesteckt. Dann kann es schwer sein zu sagen: Das passt für mich nicht. Du darfst trotzdem eine Pause machen, die Beratungsstelle oder therapeutische Praxis wechseln oder eine Unterstützung beenden. Dass etwas nicht zu dir passt, bedeutet nicht, dass du bei der Suche nach Hilfe versagt hast.

Wenn sofort Unterstützung nötig ist

Manchmal reicht es nicht, auf einen regulären Termin bei einer Beratungsstelle oder therapeutischen Praxis zu warten. Wenn du gerade in Gefahr bist, darüber nachdenkst, dir etwas anzutun, oder nicht weißt, wie du die nächsten Stunden sicher überstehen sollst, hole dir jetzt Hilfe.

DIREKTE HILFE

Jetzt nicht allein bleiben

Wenn es gerade akut ist, musst du nicht erst die passende Beratungsstelle oder Therapie finden. Jetzt geht es darum, schnell Unterstützung zu bekommen und die Situation sicher zu überstehen.

  • Wenn du oder eine andere Person unmittelbar in Gefahr seid, rufe 112.
  • Wenn du dringend ärztliche Hilfe brauchst, aber keine unmittelbare Lebensgefahr besteht, kannst du den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116117 kontaktieren.
  • Wenn du gerade nicht allein mit deinen Gedanken bleiben möchtest, kannst du eine Krisenhilfe oder ein anonymes Gesprächsangebot kontaktieren.

Wenn es möglich ist, kannst du zusätzlich eine Person kontaktieren, der du vertraust, und sie bitten, bei dir zu bleiben oder dich beim Hilfeholen zu unterstützen.

Jetzt direkte Hilfe finden

Wie es jetzt weitergehen kann

Vielleicht möchtest du dich erst einmal weiter informieren, überlegst, zum ersten Mal mit jemandem zu sprechen, oder hast bereits von deinen Erfahrungen erzählt. Du kannst dort weiterlesen, wo es gerade zu deiner Situation passt.

Häufige Fragen

Sieben kurze Antworten greifen Fragen auf, die nach der ersten Orientierung offenbleiben können.

FACHLICHE GRUNDLAGE

Quellen

Die Inhalte beruhen auf aktuellen offiziellen Fachinformationen zu Beratung, Psychotherapie, Selbsthilfe, ärztlicher Versorgung und Krisenhilfe. Alle neun Quellen und Links wurden zuletzt am 13. August 2026 geprüft.

  1. [1]

    Hilfe-Portal Sexueller Missbrauch / Unabhängige Bundesbeauftragte gegen sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen: Beratung – Hilfe-Portal Sexueller Missbrauch.

    Orientierung zu Fachberatung, Vertraulichkeit, Anonymität, Kosten und unverbindlichen Erstkontakten · Abruf: 13.08.2026

    Belegt Aufgaben spezialisierter Beratung, die in der Regel kostenfreie und vertrauliche Nutzung, mögliche Anonymität sowie die Unabhängigkeit von juristischen Schritten.

    Originalquelle öffnen
  2. [2]

    Hilfe-Portal Sexueller Missbrauch / Unabhängige Bundesbeauftragte gegen sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen: Therapie – Hilfe-Portal Sexueller Missbrauch.

    Informationen zu Psychotherapie, Qualifikationen, Finanzierung und Auswahl · Abruf: 13.08.2026

    Belegt Aufgaben von Psychotherapie, Unterschiede bei Qualifikation und Finanzierung sowie Kriterien für die Suche nach passender Behandlung.

    Originalquelle öffnen
  3. [3]

    Hilfe-Portal Sexueller Missbrauch / Unabhängige Bundesbeauftragte gegen sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen: Selbsthilfe – Hilfe-Portal Sexueller Missbrauch.

    Informationen zu Selbsthilfegruppen und Austauschformaten · Abruf: 13.08.2026

    Belegt den möglichen Nutzen von Austausch mit anderen Betroffenen und die unterschiedlichen Formen organisierter Selbsthilfe.

    Originalquelle öffnen
  4. [4]

    Bundespsychotherapeutenkammer: Wege zur Psychotherapie.

    Patientenratgeber zu Erstgespräch, Behandlung, Auswahl und Kosten · Abruf: 13.08.2026

    Bietet patientenorientierte Informationen zur psychotherapeutischen Sprechstunde, zur Auswahl einer Fachperson und zum Ablauf einer Behandlung.

    Originalquelle öffnen
  5. [5]

    Kassenärztliche Bundesvereinigung: Psychotherapie.

    Offizielle Informationen zu Sprechstunde, Akutbehandlung, Terminvermittlung und Wechselmöglichkeiten · Abruf: 13.08.2026

    Belegt die Funktion der psychotherapeutischen Sprechstunde, Akutbehandlung, Terminvermittlung sowie die Möglichkeit eines Wechsels bei fehlender Passung.

    Originalquelle öffnen
  6. [6]

    gesund.bund.de / Bundesministerium für Gesundheit: Arztwahl und Terminsuche.

    Staatliche Gesundheitsinformation zur Hausarztpraxis als erster Anlaufstelle und zur Weiterbehandlung · Abruf: 13.08.2026

    Belegt die Hausarztpraxis als mögliche erste Anlaufstelle bei gesundheitlichen Beschwerden sowie die Einbeziehung weiterer Fachpraxen bei Bedarf.

    Originalquelle öffnen
  7. [7]

    Kassenärztliche Bundesvereinigung: 116117 – der Patientenservice.

    Offizielle Informationen zum ärztlichen Bereitschaftsdienst und zur Abgrenzung vom Notruf 112 · Abruf: 13.08.2026

    Belegt die Zuständigkeit der 116117 für dringende ärztliche Hilfe außerhalb der Sprechzeiten, wenn keine Lebensgefahr besteht, die Abgrenzung zum Notruf 112 und den Terminservice für Arzt- und Psychotherapiepraxen.

    Originalquelle öffnen
  8. [8]

    TelefonSeelsorge Deutschland: Sorgen kann man teilen.

    Offizielles Krisenangebot mit kostenfreier telefonischer und digitaler Beratung · Abruf: 13.08.2026

    Belegt ein rund um die Uhr erreichbares, kostenfreies und anonymes Gesprächsangebot für akute seelische Krisen.

    Originalquelle öffnen
  9. [9]

    gesund.bund.de / Bundesministerium für Gesundheit: Anlaufstellen bei psychischen Krisen.

    Aktuelle staatliche Gesundheitsinformation zu Krisendiensten, Telefonseelsorge, Bereitschaftsdienst und Notruf, Stand 23. April 2026 · Abruf: 13.08.2026

    Belegt die Abgrenzung zwischen regulärer Unterstützung, akuter Krisenhilfe, dem Bereitschaftsdienst 116117 und dem Notruf 112 bei Selbst- oder Fremdgefährdung.

    Originalquelle öffnen